Skitour | Walliser Haute Route Orginal | Grenztour von Chamonix nach Zermatt mit Bergführer

Die wohl bekannteste Skidurchquerung der Alpen: von Chamonix nach Zermatt! In sieben Tagen über Grosse Gletscher und quer durch das Walliser Hochgebirge an der Grenze zwischen Schweiz, Frankreich und Italien!

Technik
Ausdauer
Zu den Daten und zur Anmeldung

Grenztour Chamonix – Zermatt

Start und Ziel bleiben klassisch – von Chamonix nach Zermatt. Die genaue Route wählen wir aber so, dass wir etwas abseits der Massen unterwegs sind. Wir werden sieben Tage unterwegs sein und in sechs verschiedenen Hütten übernachten. In mindestens einer davon werden wir uns selbst verpflegen, ein ganz besonderes und einmaliges Erlebnis. Die gewählte Route bietet unglaubliche Einblicke in die Welt der Gletscher und der Berge, die sie beherbergen. Wir werden auch die Gemeinschaft geniessen, die Geschichten, die erzählt werden und die gemeinsame Begeisterung für das Skitourengehen.

Letztes Jahr hat Fotograf Joni Hedinger und das Bianco Magazin einen Bericht über die Haute Route verfasst. Schau rein!

  • Ablauf und Treffpunkt

    • Treffpunkt

      10:30 Uhr Bahnhof Argentiere (mit dem Zug gut erreichbar)

      Wir treffen uns in Argentière am Bahnhof und gehen gemeinsam zur Talstation der Grand Montets Bahn.

    • Tag 1 - Anreise und Aufstieg zum Refuge d'Argentière

      650 Hm

      450 Hm

      5.5 km

      Anreise nach Argentiere, mit der Seilbahn hoch und nach einer ersten tollen Abfahrt überqueren wir den Glacier d’Argentière zum Refuge d’Argentière. Dort werden wir die erste Nacht verbringen.

    • Tag 2 - Übergang in das Trientgebiet

      1000 Hm

      850 Hm

      8 km

      Der zweite Tag beginnt mit dem Aufstieg zum zum Col du Chardonnet. Oben angekommen wartet ein ganz besonderer Moment: Der Übergang auf die Schweizer Seite über eine Abseilstelle, die diese Passage zu einem echten Highlight macht. Eine tolle Abfahrt über Schnee und Eis folgt.

      Die Abfahrt über den Gletscher führt uns in eleganten Schwüngen durch die Stille des Hochtals, bis wir am Fuss der Aiguille Sans Nom wieder anfellen und den kurzen Schlussanstieg zum Bivouac de l’Envers des Dorées in Angriff nehmen. Das kleine Biwak taucht wie ein Farbtupfer inmitten der endlosen Schneefläche auf, abgeschieden und einladend zugleich.

      Dort oben erwartet uns kein 5 Sterne Hotel– und genau das macht den Zauber aus. Wir bereiten unser Essen selbst zu, kochen einfache Mahlzeiten und geniessen die Wärme, die sich langsam im kleinen Raum sammelt. Die Nacht im Biwak ist etwas ganz Besonderes: absolute Ruhe, völlige Abgeschiedenheit, nur wir alleine und die mächtigen Granitriesen, die im letzten Licht der Sonne rötlich glühen. Keine Spur von Zivilisation, kein Laut ausser dem leichten Knacken des Schnees unter den Füssen. Eine dieser Nächte, die man nicht vergisst – weil sie einen daran erinnert, wie gross die Welt ist und wie klein wir darin stehen, glücklich und vollkommen im Moment.

    • Tag 3 - Morgendliche Abfahrt und Talwechsel

      1300 Hm

      1400 Hm

      11 km

      Der Tag beginnt mit einer langen Abfahrt über den Glacier de Saleinaz. Die Hänge ziehen sich endlos dahin, manchmal sanft, manchmal fordernd, und die Landschaft scheint mit jedem Schwung noch grösser zu werden. Am unteren Ende des Gletschers wechseln wir auf den Fussabstieg, der uns hinunter zur Wasserfassung führt – ein technischer Abschnitt über Moränen und Felsbänder, der die Kraftreserven spürbar fordern kann. Dort wartet unser Taxi, das uns ins Tal bringt und uns einen kurzen Moment der Erholung gönnt, bevor der Tag seinen eigentlichen Höhepunkt erreicht.

      Denn nun beginnt der Hüttenaufstieg zur Cabane de Valsorey, ein langer, steiler  Weg, der sich über Bänder, Schneefelder und steinige Terrassen dem mächtigen Grand Combin entgegenwindet. Mit jedem Meter wächst die Vorfreude auf die Hütte. Die letzten Höhenmeter ziehen sich, der Wind frischt oft auf, und genau dann merkt man: Das ist der längste und strengste Tag der ganzen Tour.

      Als die Cabane de Valsorey endlich sichtbar wird, thront sie wie ein kleiner Wachtposten über dem weiten Tal – abgelegen, stolz und voller alpinem Charakter. Drinnen erwartet uns eine gemütliche Stube, der Duft nach einfachem Essen, und dieses besondere Gefühl, etwas Grosses geschafft zu haben. Hier oben, am Fuss des Grand Combin, ist die Nacht geprägt von Ruhe, von einer spektakulären Sicht in die Bergwelt und vom Bewusstsein, dass jeder Schritt des Tages uns genau zu diesem Moment geführt hat.

    • Tag 4 - Im Banne des Grand Combins durchschreiten wir dessen Südseite

      950 Hm

      1500 Hm

      11 km

      Der Morgen beginnt alpin: Mit Steigeisen an den Füssen steigen wir über die firnige, oft hartgefrorene Flanke zum Plateau du Couloir auf. Der Weg ist klar vorgegeben und unsere Bergfürer führen uns gekonnt über den Übergang. Über uns die mächtigen Wände des Grand Combin, unter uns die wachsende Weite des Gletschers. Oben auf dem Plateau öffnet sich plötzlich eine beeindruckende Szenerie: ein hochalpines Becken, still, weit und vollkommen von Eis umschlossen.

      Von hier beginnt die Gletscherabfahrt auf den Glacier du Mont Durand, eine weitläufige Linie durch eine grossartige Gletscherwelt. Die Schwünge ziehen sich spielerisch dahin, manchmal weich, manchmal technisch – ein Abfahren, das den Körper arbeiten lässt und gleichzeitig die Seele mit Freude erfüllt. Der Blick reicht weit in das Val de Bagnes, und die alpine Einsamkeit begleitet uns bis ganz nach unten.

      Am Gletscherende fellen wir wieder an und nehmen den Aufstieg zur Cabane de Chanrion in Angriff. Der Weg zieht sich in sanften, aber endlosen Serpentinen durch ein breites Hochtal, vorbei an Felsbuckeln und schimmernden Schneeflächen. Schritt für Schritt rückt die Hütte näher, bis sie schliesslich auf einem sonnigen Geländerücken erscheint – freundlich, warm, einladend.

      In der Cabane de Chanrion angekommen, wartet ein Moment, auf den man sich nach diesen Tagen besonders freut: eine verdiente Dusche! Der Dampf, das warme Wasser, das Gefühl, den gesamten Tag abzuwaschen – ein kleiner Luxus mitten in der Bergwelt. Der Abend in der Hütte ist entspannt: gutes Essen, ein gemütlicher Aufenthaltsraum und der Blick hinaus in die Weite der Berge. Ein Tag, der anstrengend war, aber gleichzeitig reich an Eindrücken und wunderschön – und der in der Cabane de Chanrion einen perfekten Abschluss findet.

    • Tag 5 - Um oder auf die Pigne d'Arolla

      1200 Hm

      550 Hm

      10 km

      Der neue Tag beginnt mit einem stetigen Aufstieg über den Gletscher. Mit jedem Schritt zieht sich die Spur höher, über weiten Firn, vorbei an Gletscherspalten und unter den elegant geformten Flanken der Pigne d’Arolla. Die Szenerie wirkt fast unwirklich: ein leuchtender Teppich aus Schnee, eingerahmt von schroffen Gipfeln und der kühlen Klarheit des Morgens.

      Ob wir den Gipfel der Pigne d’Arolla selbst erreichen oder einen ihrer Vorgipfel, spielt kaum eine Rolle – der Blick von oben ist in jedem Fall überwältigend. Die Gebirgszüge des Wallis und der Haute Route breiten sich vor uns aus, eine weite, glitzernde Welt aus Eis und Fels. Ein paar tiefe Atemzüge, ein Schluck aus der Flasche, ein Lächeln – und dann beginnt die Abfahrt.

      Die Abfahrt zieht sich in weiten Schwüngen über den breiten Gletscher hinunter. Der Schnee trägt, der Hang ist ideal geneigt, und die Spuren fliessen durch das hochalpine Gelände wie weisse Pinselstriche. Unten angekommen, wartet noch ein kurzer Gegenanstieg, der uns zur spektakulär gelegenen Cabane des Vignettes führt.

      Die Hütte selbst ist ein Erlebnis: kühn auf einem Felskopf gebaut, thront sie hoch über den Gletschern – fast wie ein Adlerhorst, der über die weite, weisse Landschaft wacht. Der letzte Anstieg mag müde Beine fordern, doch der Anblick der Hütte und die Aussicht, die sich mit jedem Meter öffnet, machen alles wett.

      In der Cabane des Vignettes geniessen wir den Abend inmitten einer grandiosen Gipfelkulisse. Die Fenster blicken weit hinaus über die Gletscher, die Stille ist tief, und das Gefühl, wieder einen bedeutenden Abschnitt dieser Reise geschafft zu haben, begleitet uns bis in die Nacht.

    • Tag 6 - Von einer eindrücklichen Hütte zur nächsten; Cabane de la Vignette – Cabane de Bertol

      1250 Hm

      1100 Hm

      13 km

      Der Tag beginnt mit einer kurzen Abfahrt auf den Glacier du Mont Collon, gerade lang genug, um in den Rhythmus zu kommen und die kühle Morgenluft einzuatmen. Unten auf dem Gletscher führt unsere Spur in die Weite des Hochtals – die Stille ist greifbar, nur das leise Gleiten der Ski begleitet uns.

      Mit dem ersten Licht des Tages starten wir die Überquerung des Gletschers im Sonnenaufgang, ein Moment. Die Farben wandeln sich von blassem Blau zu warmem Gold, während die Hänge rund um uns aufleuchten und die Schatten immer kürzer werden. Vor uns erhebt sich der elegante Grataufbau der Pointes d’Oren, dessen Gipfel wir stetig näherkommen. Oben erwartet uns ein Panorama, das für jede Anstrengung entschädigt: weite Gletscher, schroffe Felsgestalten und das glitzernde Licht eines neuen Tages.

      Die darauffolgende Abfahrt über den Haut Glacier d’Arolla ist ein echtes Highlight. Der Schnee ist oft perfekt, die Hänge weit und einladend, und die Abfahrt zieht sich lange hinab durch eine majestätische Hochgebirgslandschaft. Ein Genuss, der noch lange nachhallt.

      Schliesslich fellen wir ein letztes Mal an und nehmen den abwechslungsreichen Anstieg zur Cabane de Bertol in Angriff. Der Weg führt über steile Schneefelder, über Felsrippen und hinauf zu der berühmten Leiterpassage, die den letzten Zugang zur Hütte bildet. Schritt für Schritt gewinnen wir Höhe, bis die Cabane de Bertol schliesslich wie eine Festung aus Stein und Holz auf ihrem markanten Felssporn thront.

    • Tag 7 - Wilde Gletscher und einmalige Abfahrt nach Zermatt

      600m

      2000m

      18 Km

      Die Abschlussetappe beginnt hoch oben auf dem Gipfel der Tête Blanche, wo wir ein letztes Mal die Weite der Walliser Alpen überblicken. Das Panorama ist überwältigend: endlose Gletscher, schroffe Grate und die funkelnden Spitzen des Monte Rosa-Massivs. Ein Moment, der einem bewusst macht, wie viel wir in den vergangenen Tagen erlebt und erobert haben.

      Von hier aus beginnt die lange und eindrückliche Abfahrt über den Stockjigletscher und weiter über den Tiefmattengletscher hinab nach Furi bei Zermatt. Die Abfahrt zieht sich majestätisch durch eine abwechslungsreiche Gletscherlandschaft, die das Herz höher schlagen lassen. Dank der alten Pisten liegt hier noch lange, hervorragender Schnee, der das Schlussstück zu einem echten Genuss macht.

      Unten in Furi angekommen, spürt man die Mischung aus Erleichterung, Freude und Stolz – die Tour ist geschafft! In Zermatt wartet ein ausgiebiges Festessen, ein würdiger Abschluss dieser unglaublichen Hochgebirgserlebnisse. Die Anstrengung der letzten Tage löst sich in Gelächter, guter Stimmung und dem Genuss von reichhaltigem Essen auf. Ein perfektes Ende für ein Abenteuer, das ganz bestimmt in Erinnerung bleibt.

       

    • Abschluss

      ca. 15 Uhr, Zermatt

      Wenn alles nach Plan läuft, endet die Tour in Zermatt. Wir rechnen zeitlich mit 14-15 Uhr.

  • Anforderungen

    • Beherrschen der Skitourentechnik mit dessen Basics (Fellen, Spitzkehren).
    • Sichere Abfahrtstechnik im freien Gelände und in verschiedenen Schneearten.
    • Du hast erste Erfahrung mit Pickel und Steigeisen.
    • Kondition für Skitouren mit rund 1300hm in normalem Tempo (~300-350hm/h).
    • Zusätzlich gibt es Abschnitte, wo wir die Skis tragen und durch den Schnee stapfen.
    • Diese Tour eignet sich nicht mit dem Splitboard.
  • Preis und Leistungen

    • CHF 2090.-
    • Inklusive Übernachtungskosten mit Halbpension.
    • Findet mit bis zu 4-6 Gästen pro Bergführer statt.
    • Inklusive Planung und Durchführung mit Bergführer und dessen Reisespesen.
    • Exklusive Reisekosten, allfälligen Bahntickets, persönliche Konsumationen.
  • Material und Ausrüstung

Bergschaft-Touren und -Kurse werden standardmässig auf Deutsch durchgeführt. Unsere Bergführer:innen sprechen jedoch gut Englisch, und oft auch viele Teilnehmende. Wenn du Englisch sprichst, bist du selbstverständlich herzlich willkommen. Je nach Tour lohnt es sich, vorab bei uns nachzufragen, ob sich der Guide und die Gruppe auf Englisch wohlfühlen.

Bei Fragen kannst du dich gerne an uns wenden, am besten gleich über das Kontaktformular.

Unterkünfte

  • Refuge d’Argentière

    Das Refuge d’Argentière liegt auf 2.770 Metern Höhe im Herzen des Mont-Blanc-Massivs und bietet Alpinisten eine authentische Berghüttenerfahrung. Die einfache, aber gemütliche Unterkunft verfügt über Schlafplätze in Mehrbettzimmern und eine rustikale Stube, in der traditionelle Bergküche serviert wird. Umgeben von Gletschern und markanten Gipfeln wie der Aiguille Verte, Les Droites oder der Dent du Géant ist die Hütte ein idealer Ausgangspunkt für Hochtouren, Kletterrouten und Skitouren. Dank ihrer spektakulären Lage ist sie nicht nur ein wichtiger Stützpunkt für ambitionierte Bergsteiger, sondern auch ein einzigartiger Ort, um die Hochgebirgswelt intensiv zu erleben.

    refuge argentiere
  • Cabane des Vignettes

    Die Cabane des Vignettes liegt auf 3158 m oberhalb von Arolla inmitten einer beeindruckenden hochalpinen Landschaft. Umgeben von mächtigen Gletschern und umrahmt von bekannten Gipfeln wie der Pigne d’Arolla, der Mont Collon und dem Eveque, bietet die Hütte ein spektakuläres Panorama und echtes Hochgebirgsflair. Als eine der bekanntesten Hütten der Haute Route ist sie ein klassischer Etappenort auf Skidurchquerungen und Skihochtouren. Sie bietet bewirtschafteten Komfort mit gemütlicher Stube, Mehrbettzimmern und einer sonnigen Terrasse.

    Cabane des Vignettes
  • Bivouac de l’Envers des Dorées

    Der Bivouac de l’Envers des Dorées liegt auf 2.950 m oberhalb von Trient im Herzen des Mont-Blanc-Gebiets. Eingebettet zwischen dem Glacier du Trient und den mächtigen Granitzacken der Aiguilles Dorées, bietet dieses kleine, einfache Bivouac einen eindrücklichen Rückzugsort inmitten einer wilden und eindrucksvollen Hochgebirgslandschaft.

    bivouac de l'envers des dorées

Das Sagen unsere Gäste:

  • Fabian Steinegger

    Einzig Bergschaft war vom Anfang an begeistert die Walliser Haute mit einer Gruppe Splitboarder und Skifahrer zubegehen. Nebst dem sowie schon sehr coolen Angebot, sind Sie immer für Spezialwünsche offen. Wir wurden super betreut in der Vorbereitungsphase, in der Testtour konnten wir uns kennenlernen und waren somit bestens gerüstet für die Tour. Wir erlebten eine wunderbare und unvergessliche Hochtourenwoche, mit fantastischen Bedingungen, coolen Leuten und Top Guides. Ein grosses Dankeschön an Jasper, Alajuma, Flo und Jonas. Wir freuen uns bereits auf die nächste Tour mit Bergschaft, die Urner Haute Route, mit Jonas Alajuma. Ps: Das Tourenmail ist grossartig
  • Dirk Rinker

    An die Walliser Haute Route habe ich die allerbesten Erinnerungen. Es war so ein grossartiges Abendteuer mit Leidenschaft und Freude. Great Job Bergschaft - See you again ????????
  • Robert Brennwald

    Ich war bereits zum 2.ten Mal mit Bergschaft auf einer Haute Route. Zuerst die Bündner, dann die Walliser. Beiden Touren waren super organisiert, super geführt. Die Landschaft insbesondere auf der Walliser Haute Route war umwerfend. Auch wenn das Wetter nicht immer mitspielte, in der Gruppe hats unheimlich Spass gemacht. Alle haben im Biwak mit angepackt, sei es beim Schneeschmelzen für eine Suppe, beim Kochen, beim Abwaschen, einfach toll solche Momente erleben zu können. Besten Dank! Ich kann nur jedem raten, meldet euch an und erlebt solch unvergesslichen Momente. Bergschaft kann ich bestens empfehlen, alles ist sehr professionell organisiert und geführt, für mich ist klar, dies war nicht die letzte Tour.

Impressionen: Grenztour Walliser Haute Route

    Skitouren auf der Walliser Haute Route
    Walliser Haute Route

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Zurzeit haben wir keine öffentlichen Daten ausgeschrieben. Du kannst uns gerne kontaktieren mit deinem Wunschdatum und wir schauen zusammen! Du kannst ebenfalls immer diese Tour auch als Private Tour buchen.

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Nächste Highlights

  • Klettertage Tessin | Intensiv Coaching Klettergarten und Mehrseillängen mit Bergführer

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Infos zu Ausdauer und Technik

Hier findest du die Einteilung unserer Touren als Richtlinie. Wenn du unsicher bist, welche Stufe zu dir passt, melde dich gerne – wir helfen dir weiter!

Technik

Technik 1 - für Einsteigende

Leichte Touren, geeignet für Einsteiger:innen. Das Gelände ist einfach und gemässigt. Es sind keine alpinistischen Vorkenntnisse nötig.

Skitouren: Sicheres Skifahren auf der schwarzen Piste im Skigebiet. Keine Vorkenntnisse im Skitourengehen nötig.

Technik 2 - Gemütliche Touren

Einfache bis leicht anspruchsvolle Touren mit kurzen, steileren Abschnitten, die wir gemeinsam und mit Coaching meistern. Du bist nach einem Grund- oder Schnupperkurs bereit für diese Stufe.

Skitouren: Erste Offpiste Erfahrungen bis ca. 30° Hangneigung. Du beherrschst die Grundtechniken des Skitourens und erste Spitzkehrenerfahrungen.

Technik 3 - Mittlere Touren

Mittelschwere Touren mit kurzen, technischen Abschnitten, die mit etwas Vorkenntnissen gut machbar sind. Du hast bereits einige Touren gemacht und fühlst dich sicher mit deinem Material und deiner Technik.

Skitouren: Du bist sicher im Offpiste-Gelände bis ca. 35° Hangneigung und beherrschst Spitzkehren in verschiedenem Gelände. 

Technik 4 - Erste grosse Touren

Anspruchsvolle Touren, mit längeren, steileren Passagen, die eine gute Routine und Können erfordern. Wir sichern diese Abschnitte mit Seil und coachen dich durch schwierige Stellen. Geeignet für Abenteuerlustige mit solider Grundausbildung.

Skitouren: Sicheres Fahren in steilem Offpiste-Gelände (bis ca. 40°), solide Spitzkehren-Technik. Erste Erfahrung mit Seilmanövern, wie Anseilen am Gletscher und Abseilen.

Technik 5 - Grosse Touren

Sehr anspruchsvolle Touren, mit technischen Passagen, die eine gute Routine und Können erfordern. Diese werden gesichert, jedoch ist flüssiges, zügiges Vorankommen erforderlich. Für Geübte mit viel Erfahrung und Abenteuerlust.

Skitouren: Du bist ein sehr sicherer Skifahrer:in im steilen, ungesicherten Gelände. Du beherrschst Spitzkehren unter schwierigen Bedingungen und hast Erfahrung mit Seilmanövern und Gletscherausrüstung.

Ausdauer

Ausdauer 1 - Leichte Touren

Leichte Touren mit viel Zeit zum Pausieren und Geniessen.

  • Höhenmeter: ca. 500 - 800 Hm pro Tag, 
  • Tempo: ca. 250 - 300 Hm / h.
Ausdauer 2 - Gemütliche Touren

“Normale” Tour in gemütlichem Tempo mit jeweils 800 - 1000 Höhenmetern pro Tag, ~300 hm / h.

Ausdauer 3 - Mittlere Touren

Längere Touren in gleichmässigem, flüssigem Tempo. Hier ist eine solide Grundfitness gefragt.

  • Höhenmeter: ca. 1200 Hm pro Tag
  • Tempo: ca. 350 Hm / h.
Ausdauer 4 - Erste grosse Touren

Lange und fordernde Touren mit zügigem, aber konstantem Tempo. Ideal für sportlich Aktive.

  • Höhenmeter: bis 1500 Hm pro Tag
  • Tempo: ca. 350 Hm / h.
Ausdauer 5 - Grosse Touren

Sehr lange Touren mit mehr als 1500 Höhenmetern pro Tag. Erfordert sehr gute Kondition und Durchhaltevermögen.

  • Höhenmeter: 1500 Hm + pro Tag
  • Tempo: ca. 400 Hm / h.

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